Zwischen Strommasten und Weinreben

Platz für Alleskönner – Michael Friederich kümmert sich seit über 25 Jahren darum, dass die Menschen in der Metropolregion Nürnberg zuverlässig mit Energie versorgt werden. Dafür arbeitet er als Gruppenleiter im Netzservice der N-ERGIE auch eng mit den Kommunen der Region zusammen. Darüber hinaus ist er Winzer und Landwirt. Ein echter Alleskönner, für den eines immer besonders wichtig war: die Verbundenheit zur Natur.

Dort arbeiten, wo andere Urlaub machen. Eine Vorstellung, die in vielen Menschen Fernweh auslöst und sie dazu veranlasst, ihr Glück in anderen Regionen oder Ländern zu suchen. Für Michael Friederich aus dem unterfränkischen Buchbrunn im Landkreis Kitzingen ist das Realität. „Ich habe nie mit dem Gedanken gespielt, wegzuziehen. Wenn ich den Main und seine landschaftliche Umgebung sehe, begeistert mich das jeden Tag wieder, obwohl das für mich ja Alltag ist.“

Die Begeisterung für die Natur und die Landschaft der Metropolregion Nürnberg war immer eine Konstante im Leben von Michael Friederich. Aufgewachsen auf dem elterlichen Hof mit Weinbergen entschied er sich später für eine Ausbildung beim regionalen Energieversorger N-ERGIE. „Für mich wäre es nie infrage gekommen, nur im Büro zu sitzen oder am Fließband zu arbeiten“, sagt Friederich.

Engagement in der Nachwuchsförderung

Die N-ERGIE mit Sitz in Nürnberg zählt zu den großen kommunalen Energieversorgern in Deutschland. Das Netzgebiet erstreckt sich über große Teile Mittelfrankens sowie angrenzende Regierungsbezirke. Rund 2.600 Mitarbeiter kümmern sich täglich darum, dass die Region mit Strom und Erdgas sowie die Stadt Nürnberg zusätzlich mit Wasser und Fernwärme versorgt werden. Michael Friederich arbeitet im Netzservice der N-ERGIE im Bereich Rothenburg. Treten Störungen im Strom- und Gasnetz auf, sind Michael Friederich und seine Kollegen dank der dezentralen Organisation sofort vor Ort. Sie sorgen dafür, dass die Menschen schnellstmöglich wieder mit Strom und Gas versorgt werden.

Eine herausfordernde Aufgabe, die viel Training und Können erfordert. Deshalb arbeitet Michael Friederich als Gruppenleiter aktiv an der Ausbildung junger Nachwuchskräfte mit. Einmal im Jahr trainiert er mit den Azubis direkt am Strommast. „Mir ist es wichtig, die jungen Leute mitzunehmen und meine Erfahrungen weiterzugeben“, sagt Friederich. Davon konnte er in seiner langen Laufbahn im Unternehmen einige sammeln: von seiner Ausbildung über die Weiterbildung zum Meister der Elektrotechnik bis zur Weiterbildung zum Netzmonteur und Netzmeister für Gas und Wasser.

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Filmdreh "Platz für Alleskönner" im Landkreis Kitzingen

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Neben seiner Arbeit im Netzservice der N-ERGIE betreibt Michael Friederich Landwirtschaft und Weinbau. 2010 hat er den elterlichen Hof in Buchbrunn übernommen. Wie er es schafft, Führungskraft in einem großen Unternehmen und gleichzeitig Landwirt und Winzer zu sein? „Natürlich bekomme ich aktive Unterstützung von meiner Frau, meinen Kindern und der Familie“, erzählt er. Aber auch, wenn die Tage aufgrund der zusätzlichen Arbeit mal länger werden – für Friederich ist die Zeit im Weinberg auch die Möglichkeit, abzuschalten. „Wenn man dann im Weinberg steht und einfach die Ruhe genießen kann. Das ist schon etwas Besonderes.“

Ideal für die Familie

Etwas Besonderes ist für den Familienmenschen Michael Friederich auch die Metropolregion Nürnberg. „Hier bieten sich durch die Anbindung an Nürnberg, Fürth und Erlangen gerade für meine Kinder viele Möglichkeiten und Zukunftschancen.“ Aber auch er selbst konnte die Möglichkeiten der Region optimal nutzen, vor allem durch den zukunftssicheren Job bei einem großen Unternehmen. „Ich habe immer Möglichkeiten gesucht, mich beruflich und persönlich weiterzuentwickeln“, sagt Friederich, „die N-ERGIE hat mich dabei in jeder Hinsicht unterstützt.“

N-ERGIE

Die N-ERGIE Aktiengesellschaft, Nürnberg, zählt zu den zehn größten deutschen Stromanbietern. Der regionale Energiedienstleister versorgt große Teile Mittelfrankens und angrenzende Gebiete mit Strom und Erdgas sowie die Stadt Nürnberg mit Wasser und Fernwärme.

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