Wenn Wünsche in Erfüllung gehen

Platz für AlltagsheldInnen – Bereits seit ihrer frühen Schulzeit wollte Elif Taskin Gesundheits- und Krankenpflegerin werden. Der Landkreis Nürnberger Land bietet ihr ideale Voraussetzungen, sich in ihrem Beruf zu verwirklichen. Die Lauferin mit türkischen Wurzeln kann sich keinen besseren Ort als die Metropolregion Nürnberg vorstellen, um ihren Wunschberuf auszuüben.

„Was willst Du denn mal werden, wenn Du groß bist?“ Spätestens in der Schule werden Kinder mit dieser Frage konfrontiert. Pilot oder Lokführer, Model oder Schauspielerin sind dann die Klassiker. Doch mit zunehmendem Alter ändert sich meist der Traumberuf. Bei Elif Taskin war das anders. „Ich habe damals in der Schule schon einen Erste-Hilfe-Kurs gemacht, einfach weil ich meinen Mitschülern helfen wollte, wenn sie sich mal verletzen“, sagt Elif. Danach folgte ein Praktikum im Krankenhaus Lauf, ihrem heutigen Arbeitsplatz. „Da war dann für mich klar: Das ist es. Das ist mein Wunschberuf.

„Berufliche Perspektiven einzigartig.“

Im Krankenhaus Lauf hat die 21-Jährige auch ihre Ausbildung zur Gesundheits- und Krankenpflegerin gemacht. In der täglichen Arbeit motiviert sie vor allem die Dankbarkeit der Patienten: „Wenn sie einfach nur sagen: ,Danke Schwester, dass Sie mir geholfen haben’. Dann fühle ich mich wohl“, sagt Elif. 

Der Klinikverbund Krankenhäuser Nürnberger Land, zu dem auch die Krankenhäuser in Hersbruck und Altdorf gehören, zählt etwa 700 MitarbeiterInnen. Hier hat Elif ideale Voraussetzungen für ihre Ausbildung gefunden. „Das Besondere hier ist, dass man durch die Kooperation mit dem Klinikum Nürnberg eine Vielzahl an Einsatzbereichen kennenlernen kann“, sagt sie. Darüber hinaus bietet der Klinikverbund zahlreiche Weiterbildungsmöglichkeiten, z. B. in der Hygieneüberwachung, Intensivmedizin, Ambulanz und Notfallaufnahme, im OP-Bereich oder sogar ein Studium. 

Zunächst möchte Elif noch Berufserfahrung sammeln, dann will sie sich in Richtung Intensivmedizin orientieren. „Die Anforderungen an die Pflege sind auf der Intensivstation größer. Außerdem trägt man noch mehr Verantwortung. Das reizt mich einfach.“

Kraft für den Arbeitsalltag im Krankenhaus sammelt die Lauferin oft in der einzigartigen Landschaft östlich von Nürnberg. „Auf dem Weg zur Arbeit laufe ich gerne an den Pegnitzwiesen entlang. Da kann ich gut abschalten, ein wenig entspannen und Energie für den Tag auftanken.“ Gerade die Mischung zwischen Stadt und Land mache für sie die Lebensqualität im Landkreis Nürnberger Land aus. „Hier hat man eigentlich alles. Man hat die Ruhe des Ländlichen, aber auch die Stadt direkt vor der Haustüre. Und die Anbindung an Nürnberg ist sehr gut. Da ist man mit der S-Bahn schon in etwa 20 Minuten.“ Nach Nürnberg zu ziehen, kam für die Fränkin mit türkischen Wurzeln aber nie infrage , obwohl sie gerne mit Freunden die Frankenmetropole besucht. „Das Stadtleben wäre auf Dauer nichts für mich. Zu hektisch. Ich fühle mich auf dem Land wohler.“

„Dieses Miteinander ist es, was die Metropolregion Nürnberg für mich ausmacht.“ 

Dass ihre Familie aus Ankara stammt, sei für sie nie von Nachteil gewesen, so Elif. Im Gegenteil. „Meine Familie wurde hier von Anfang an so aufgenommen, wie sie ist. Hier gehört man einfach dazu. Dieses Miteinander ist es, was die Metropolregion Nürnberg für mich ausmacht.“ Deshalb steht für sie auch eines fest: „Ich bleibe hier. Ich fühle mich hier einfach wohl. Und ich kann nur jedem empfehlen, hierherzukommen und dann auch hierzubleiben.“

Landkreis Nürnberger Land

Im Nürnberger Land kommt alles Zusammen: Stadt und Land, Erlebnis und Erholung, attraktiver Wirtschaftstandort und Verkehrsdrehscheibe

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