Kompromisslos kreativ

Platz für Exzentriker – mit dem, was er tut, hat Robin Höhn sein ganzes Leben lang polarisiert. Ob als international gebuchtes Model, als Tänzer, Choreograph oder Schauspieler – vor der Kamera und auf der Bühne ist der 23-Jährige ein Grenzgänger. Seine Karriere startete Robin in seiner Heimatstadt Coburg – und die ist für ihn noch immer das perfekte Sprungbrett für Kreative.

Getanzt hat Robin schon als ganz kleines Kind. Beim Coburger Sambafestival hat er den Tänzern genau zugeschaut und die Schritte daheim nachgetanzt. Für ihn war sehr früh klar: Aus seiner Tanzleidenschaft würde er seine Profession machen.

Freunde und Bekannte aus dem Kreativ-Business machten dem jungen Tänzer dann Mut, es auch als Model zu probieren. Am letzten Tag der Anmeldefrist schickte er seine Bewerbung an die Kaufwelt Baur in Burgkunstadt los – und bekam tatsächlich eine Einladung zum Casting. Anfang 2012 stand Robin bei seinem ersten professionellen Foto-Shooting vor der Kamera. Mittlerweile modelt er für internationale Marken wie Brachmann, Maximilian Kattwinkel oder Nordstoff.

Mut zum Außergewöhnlichen

„Vor der Kamera tobe ich mich aus“, sagt Robin über seine Model-Arbeit, bei der er immer wieder Mut zum Außergewöhnlichen zeigt. „Ich lebe meine Exzentrik in der Kreativität aus. Entweder man findet gut, was ich mache – oder eben nicht. Da gibt es nichts dazwischen.“

Das gilt auch für seine Anfänge in Coburg. Als junger Künstler sei er nicht immer ernst genommen worden. Aber: Coburg sei dennoch ein gutes Sprungbrett für Künstler und Kreative. „Ich habe in Coburg immer viel Unterstützung für meine Projekte gefunden.“ So choreografierte er ein „Musical für Coburg“. Und mit der Sängerin Elisabeth Funk bildet er seit 2012 das Elektro-Funk-Duo „FAIR ENUFF!“. 2014 eröffnete er als Tänzer das Sambafestival – eine große Sache für Robin!

Richtig stolz, Coburger zu sein

Überhaupt das Sambafestival, eine Perle im imposanten Festival-Reigen der Metropolregion Nürnberg – da ist Robin „richtig stolz, ein Coburger zu sein. Weil meine Stadt es schafft, Menschen so zusammenzubringen!“ In Coburg sieht er eine „gute Mischung aus Konservativität und Kreativität“. Das Schlossplatzfest, das Theater, das Kongresshaus, die Reithalle oder die Designwerkstatt – in Sachen Kultur und Kreativität sieht Robin seine Heimatstadt gut aufgestellt.

Irgendwann werde er sicher ganz nach Coburg zurückkehren, sagt Robin. In seinem jetzigen Wohnort Berlin vermisst er die kurzen Wege und die spontanen Treffs mit Freunden, die Sommer-Nachmittage auf dem Schlossplatz, einfach mal mit dem Rad zum Schwimmbad zu fahren. Und natürlich das fränkische Essen, am besten gekocht von seiner Mutter.

Was bedeutet die Metropolregion Nürnberg für ihn? „Da ist ein extremes Heimatgefühl“, sagt Robin. In der Kampagne „Platz für…“ der Metropolregion Nürnberg Botschafter für Coburg zu sein „macht mich total stolz. Ich sehe darin auch eine Wertschätzung für das was ich mache. Ich denke, ich habe alles richtig gemacht – und das wird auch in meiner Heimat so gesehen.“

Stadt Coburg

Coburg spannt den Bogen zwischen Geschichte und Moderne, verbindet Altes gekonnt mit Neuem. Nicht umsonst lautet das Stadt-Motto "Werte und Wandel". Hier hat man ein ebenso feines Gespür für Tradition wie für Innovation. Und zwar im wirtschaftlichen wie im kulturellen Bereich. In Coburg versteht man es, nicht nur erfolgreich zu arbeiten, sondern auch vorzüglich zu leben

Platz für Tuchfühler
Platz für Eisenmänner
Platz für Gewinner
Platz für Wegbereiterinnen
Platz für Weltverbesserer
Platz für Stilisten
Platz für Pioniere
Platz für Einzigartige
Platz für Teamplayer
Platz für AlltagsheldInnen
Platz für Aufsteiger
Platz für Naturtalente
Platz für Alleskönner
Platz für Querbanker
Platz für Meister
Platz für Bewegte
Platz für Energiebündel
Platz für Exzentriker
Platz für Denksportler
Platz für Weltmeisterinnen
Platz für Messegänger